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Auf
ein Stück Blech in meinem Kopf
Fallen Tropfen der Erinnerung
Und rinnen ab wie Hasenblut
In
eine Decke aus welken Blättern
Und verlieren sich im Grund der Zeiten
Vergebung fragt nach Schuld
Wie
schwarzer Schnee fällt Ruß
Vom Himmel und macht das Bunte grau.
Nicht nur Feuer reinigt, auch das Wasser
Schuld
fragt nach vergessnen Räumen
Aus blauen Kristallen strahlt wie Feuer
Verletzendes Licht.
Was
fühlt die Robbe im weißen Sand?
Ein Strahl, gelenkt von einem Edelstein
Brennt Löcher in die weiße Haut.
Bewegung,
Bewegung, um nicht zu sterben.
Die verbrannten Spuren des warmen Lichts
Schreiben Muster. Inneres ist außen sichtbar
Entstellt,
verbrannt, gefoltert.
Soll das ein Menschenleben sein?
Wo sind die Plätze, die schützen und nähren?
Die
Antwort ist in einem alten Buch
Ein guter Mensch wäscht mir die Füße
Ruß färbt Wasser rot
Im
Topf, ein schwarzer Weiher
Kriecht ein grausiger Wurm mit vielen Armen
Der heilige Georg könnte helfen
Doch
statt Lanze und der Heiligkeit
Sind zarte Hände
Und Begehren
Schnitt,
Blut, Tod und Heilung
Es ist ein Geduldspiel, wie Fischfang.
Woran denkt der Fischer am Teich?
Er
hat den besten Platz gewählt
und will es stets erneut versuchen.
langsam leert sich seine Köderdose.
Bis
ihm ein großer Fang gelingt
An seinem Platz am kleinen Weiher.
Ein Riesenfisch – ich liebe disch
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